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2. Preis im Theaterwettbewerb – and the oscar goes to …

Die Klassen 3a und 3b haben mit ihrer Aufführung „In Paule Pumanns Paddelboot um die halbe Welt” den zweiten Preis des Wettbewerbs „Theater für Kinder – Theater macht Spaß“ (Monika-Zoern-Preis) gewonnen.

Mit ihrer Inszenierung für die Schulanfänger begeisterten sie Kinder und Eltern und konnten auch die Jury überzeugen. Zur Belohnung für ihre tolle Aufführung wurden die Klassen in das Theater für Kinder eingeladen. Dort wurde ihnen für ihren 2. Platz ein fast echter Oscar überreicht und es gab die Oper „Der fliegende Holländer” zu sehen und zu hören. Das sagen die Kinder dazu:

Sejde, 3a: Am Freitag waren wir in einer Oper. Wir haben selbst ein Theater gemacht. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir durften die Oper nur ansehen, weil wir den 2. Platz gewonnen haben. Die Oper heißt „Der fliegende Holländer“. Was mir sehr gefallen hat waren zwei Figuren, Erik und ein Japaner.

Marco, 3a: Am Freitag waren wir im Theater für Kinder. Wir haben das Stück „Der fliegende Holländer“ gesehen. Es war toll. Es gab Masken, Getränke und Geister und Musik und wir haben einen Preis gewonnen für unsere Aufführung „Paule Pumanns Paddelboot“.

Lisa, 3a: Am Freitag sind wir ins Theater für Kinder gegangen. Das hat mir gefallen: Als Senta gesungen hat und Erik immer mit seiner Ziege gekommen ist; als Pause war und wir gratis Getränke bekamen; am Ende, weil der fliegende Holländer Senta heiraten wollte, und dass wir einen Oscar für die Aufführung „Paule Pumanns Paddelboot“ und ein Poster bekommen haben.

Jule, 3a: Am Freitag waren wir im Theater für Kinder. Wir haben die Oper „Der fliegende Holländer“ gesehen. Am besten hat mir die Musik gefallen. In der Theaterpause hat jeder ein Getränk bekommen. Mit dem Theaterstück für die ersten Klassen haben wir einen Preis gewonnen. Der Preis heißt ‚Oscar’ und wir haben ihn im Theater verliehen bekommen.

Jason, 3a: Am Freitag sind wir ins Theater für Kinder gegangen. Ich fand am besten, wo der Kapitän den fliegenden Holländer gesehen hat, und der Gesang hat mir gut gefallen.

Alev, 3a: Am Freitag sind wir zum Theater für Kinder gegangen. Mir hat der Chinese gefallen und dass wir den 2. Platz gewonnen und 2 Pokale bekommen haben. Aber dass sie immer so laut gesungen haben, ist nicht so schön gewesen. Man hat gar nichts verstanden, wenn sie gesungen haben. Wir haben die Pokale ja auch bekommen, weil wir eine Aufführung mit der 3b gemacht haben. Und jeder hat ein Getränk umsonst bekommen.


26. Mai 2012 at 11:29 Hinterlasse einen Kommentar

Vögel beobachten auf der Klassenreise


Wir, die Klasse 4a und 4b, waren Vögel beobachten auf Sylt. Wir haben dort im Watt sehr viele Vögel wie die Lachmöwe gesehen. Wir haben auch Meersalat gegessen. Das hat wie eine gesalzene Plastiktüte geschmeckt.

Paula und Sara

18. April 2012 at 08:42 Hinterlasse einen Kommentar

Die 3b im Niendorfer Gehege

Die 3b war auf der Pirsch im Niendorfer Gehege. Was die Kinder darüber zu berichten haben, erfahren wir mit einem Klick auf das Bild:

23. Februar 2012 at 19:25 Hinterlasse einen Kommentar

Die Klasse 1a besucht das Backschiff

Ohne selbstgebackene Plätzchen ist die Adventszeit nur halb so schön. Deshalb gab es für die ersten Klassen einen Ausflug auf das Backschiff am Anleger Jungfernstieg.

Neben dem eigentlichen Backvergnügen, dem Ausstechen und Dekorieren, kam auch das Drumherum gut an: „Mir hat das U-Bahnfahren gut gefallen, und die Rolltreppe war richtig hoch“, erinnert sich Maxcin.
Mahmoud, Mathea und Helen freuten sich über den Aufenthalt im benachbarten Spielschiff. Dass einige Eltern als Begleitung dabei waren, war für sowohl für die Kinder als auch die Lehrerin eine große Bereicherung.

Bepackt mit Keksen, Schürzen und Kochmützen ging es zurück in die Schule – und alle versprachen, die Köstlichkeiten mit Eltern und Geschwistern zu teilen.

Hier noch einige weitere Kommentare der Kinder auf die Frage: Was hat dir besonders gut gefallen?

Semih: Es hat mir gefallen, den Tannenbaum zu schmücken.

Liv: Dass mein Papa dabei war.

Lola und Titus: U-Bahn zu fahren.

Mathea: Dass Mama mit war, und das Spielschiff

Mahmoud: Alles: das Spielschiff, U-Bahn und backen.

Toni: Dass wir das überhaupt gemacht haben.

Davut: Dass wir Sachen geschenkt bekommen haben.

Rosa: Dass so viele Eltern da waren.

Helen: Ich fand toll, mit Rosa Hexenkugel zu spielen.

F. Daniel

9. Dezember 2011 at 10:21 Hinterlasse einen Kommentar

Die Klasse 3b besucht die Kunsthalle

Im Kunstunterricht beschäftigen wir uns seit einigen Monaten mit dem Künstler Paul Klee. Zum Abschluss haben wir die Kunsthalle besucht und uns einige Bilder von Paul Klee angesehen. Das Bild mit dem Namen „Der Goldfisch“ haben wir ganz genau betrachtet. Eine Kunstpädagogin hat uns das Bild erklärt und uns erzählt, wie und warum Paul Klee es gemalt hat.

In der Werkstatt durften wir dann selber ein Bild von einem Goldfisch malen. Dazu haben wir zuerst ein Stück Pappe mit Hilfe einer kleinen Walze mit blauer Farbe bemalt. Die Pappe haben wir dann mit der blauen Seite auf ein weißes Blatt Papier  gedrückt. Damit hatten wir den Hintergrund für unser Bild gedruckt.

Als die Farbe getrocknet war, haben wir den Goldfisch mit Wachsmalstiften aufgemalt. Die Bilder sind sehr schön geworden und werden im Treppenhaus zwischen dem 3. und 4. Stock und vor unserem Klassenraum ausgestellt.

Kommt doch mal vorbei und schaut sie euch an!

Eure 3b

 

10. November 2011 at 13:59 1 Kommentar

Unser Ausflug zur Lehmbau-Aktion in der Großen Bergstraße


Am Mittwoch, den 14. September, sind wir Kinder der zweiten Klassen zur Lehmbau-Aktion in der Großen Bergstraße in Altona gefahren. Gemeinsam mit Kindern anderer Schulen und Kindergärten durften wir mithelfen, aus Lehm eine große Rutsche und eine Riesenspinne zu bauen. Am Freitag haben wir dann in unseren Ausflugs- schatzheften über den Tag berichtet.

Besonders schön fanden wir …

„ … dass wir mit dem Bus gefahren sind. Aus dem Fenster konnte ich ganz viele andere Buslinien sehen. Das war toll.”

dass wir jetzt wissen, dass Lehm aus Sand, Wasser und Ton besteht. Da gab es Fotos dazu.”

„ … dass es eine Maschine gab, mit der die Arbeiter Lehmwürstchen zum Bauen  gemacht haben.”

„ … dass wir aus Lehm tolle Sachen machen konnten.“

„ … dass die Mitarbeiter kleine Modelle von den großen Skulpturen hatten. Wir konnten uns aussuchen, woran wir bauen wollten.“

„ … dass die Figuren so riesig werden, dass man darauf klettern kann.“

„ … dass wir auch eigene kleine Figuren bauen konnten, die wir beim Abschlussfest am 25.9. um 15.00 Uhr mitnehmen dürfen, zum Beispiel einen Minischneemann und Pfannenkuchen.“

“ … dass es zum Schluss ein Fest gibt, bei dem man alles ausprobieren kann.“

„ … dass da jeder mitmachen kann, kleinere und größere. Ich war auch schon mal mit dem Kindergarten da.“

Wir waren auf jeden Fall alle einer Meinung: Im nächsten Jahr wollen wir wieder zum Lehmbau!

27. September 2011 at 11:41 Hinterlasse einen Kommentar

Auszeichnung der Ganztagsschule Eduardstraße zur Umweltschule 2011

42 Schulen erhalten den Titel „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda-21 Schule 2011“ – Schulsenator Ties Rabe überreichte Urkunden

Gleich 42 Hamburger Schulen erhielten die Auszeichnung zur „Umweltschule in Europa/
Internationalen Agenda-21 Schule 2011“.
Auf dem Gelände des Programmpartners Hamburg Wasser in Rothenburgsort überreichte Schulsenator Ties Rabe die Urkunden.
„Alle Schulen haben eine Fülle vorbildlicher Maßnahmen in den Bereichen Wasser, Energie und Klimaschutz eingereicht“, betonte Schulsenator Ties Rabe.

Die Finalisten konnten die Fachjury am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) durch ihre Konzepte für eine nachhaltige Verbesserung der Umweltverträglichkeit in Unterricht und Schulleben klar überzeugen. Die Themenvielfalt ist enorm: von der Ausbildung von Schüler-Klimabotschaftern (Schule Carl-Cohn-Straße), Junior-Rangern (Inselschule Neuwerk) bis hin zur Einbindung der Themen in den Unterricht in Form von Ökocurricula (Ganztagsgrundschule Eduardstraße). Von den 42 neuen Umweltschulen gehören 13 ebenfalls zu den ersten Klimaschulen in Hamburg: Sie setzen seit 2010 mit Unterstützung des Projekts „Klimaschutz an Schulen“ am LI ihre ersten Klimaschutzpläne um, in denen sie ihre Aktivitäten zum Klimaschutz bis ins Jahr 2020 vorausschauend planen.

Für uns waren Herr Chmill, Frau Kirschbaum und alle Klassensprecher bei der Veranstaltung. Viertklässler Johannes Hasenfuß berichtet:
Wir sind in der Emilienstraße in die U-Bahn eingestiegen und im Hauptbahnhof Nord ausgestiegen. Dann sind wir mit dem 120er Bus bis zum Billhorner Deich gefahren.
Die Auszeichnung fand in diesem Jahr bei HAMBURG WASSER in Rothenburgsort statt. Es waren auch noch viele andere Schüler und Lehrer dort, deren Schulen sich auch für die Umwelt eingesetzt haben.
Zuerst haben wir an verschiedenen Ständen Geschenke bekommen, z.B. Trinkflaschen, Kugelschreiber, Taschen usw. und natürlich die Flagge für die „Umweltschule 2011“.
Uns wurde eine solarbetriebene Wetterstation vorgestellt. Die Daten werden an einen Computer gesendet, der dann das Wetter anzeigt.
Der Geschäftsführer Wolfgang Werner sagte, dass seine Firma Kindern den richtigen Umgang mit dem wertvollen Wasser und unserer Umwelt beibringen möchte.
Schulsenator Thies Rabe hat unsere Schule in seiner Rede besonders erwähnt, weil wir das Thema Umwelt im Unterricht lernen. Er fand auch gut, dass die Kinder ihr Wissen an Eltern und Großeltern weitergeben.

Um 13 Uhr waren wir wieder in der Schule. Nächste Woche werden wir unseren Klassenkameraden von dem tollen Ausflug erzählen und die Fahne mit dem Baum in der Aula aufhängen.

20. September 2011 at 15:12 Hinterlasse einen Kommentar

Unser Besuch in der Kunsthalle (Klasse 4b)

Viele Kinder kommen in ihrem Leben leider oft nur einmal in die Kunsthalle und das meistens zu einem besonderen Thema.
Dieses Jahr hatten wir einen Führer, der uns auf unser Bitten hin mehrere Bilder und Kunstrichtungen gezeigt hat. Das war spannend für die Kinder und ich als Lehrerin war sehr froh darüber. Als Ausklang unseres Besuches sind wunderschöne Bilder entstanden, die im Moment im Treppenaufgang zum 2. Stock hängen. Ellen Simonis

Marlene erzählt von unserem Besuch in der Kunsthalle:

Ein Mann hat uns viele schöne Bilder gezeigt. Als erstes hat er uns in einen Raum geführt, bei dem  „Alte Meister“ über der Tür stand. Am Anfang waren alte Bilder, die oft etwas mit der Religion zu tun hatten. Der Mann, der uns herumgeführt hat, hat manchmal etwas über die Bilder erzählt. Zum Beispiel über ein Bild, das von der Form  wie eine aufgeklappte Tafel aussah. Auf dem großen Bild sah man, wie Gott die Welt erschaffen hat. Es war über 200 Jahre alt. Er hat uns auch erklärt, dass ein Maler einen Nagel ins Holz gehämmert hat und dann die Bänder sternförmig nach außen band. Dann hat er zwischen den Bändern etwas gemalt, was eigentlich gleich groß ist. Durch diese Technik wurde es in der Mitte immer kleiner. Am Ende hat er dann den Nagel abgenommen. Das sah sehr schön aus. Wir sind auch durch andere Räume mit Bildern gegangen, die das gleiche Prinzip hatten.

Leider hatte die Kunsthalle keine Bilder von Miro. Aber dafür gab es viele schöne Bilder von Picasso. Ein Bild von Picasso war ein Mann, der eckig gemalt wurde. Er sah komisch aus, aber trotzdem erkannte man, was es sein sollte.

Besonders spannend war auch, dass  ein ungarischer Maler, der immer noch lebt, eine „Maschine“ gebaut hat, die aus 12 Hölzern einen Würfel gelegt hat und dann auch zwei gleich große Tetraeder zeigen konnte. Er hat auch eine Birne, einen Apfel, eine Flasche und ein Tablett gefaltet und das Faltmuster auch als Kunst ausgestellt, weil er fand, dass  man alle Seiten gleichzeitig sehen sollte. Das sah lustig aus.

Dann mussten wir leider wieder gehen.

Anastasia ergänzt  noch: Dann hat unser Führer mit uns einen Trick gemacht. Wir sollten auf DIN A3 Blätter 5 Loopings malen, eine Treppe mit ca. 9 Stufen und 3 Kreise und dann ging es ran an die Buntstifte. Keiner hat das Bild fertig bekommen, wir durften es dann mitnehmen. Die Bilder hängen jetzt in der Schule.

8. Juni 2011 at 11:17 Hinterlasse einen Kommentar

Ausflüge der Klassen 3A und 3B in die Russische Kirche und in eine Moschee

von Carina, Shejla, Anna, Erkan, Selim, Serge aus der 3B
und Johannes, Samuel und Paula aus der 3A

In der russischen Kirche

Die russische Kirche in den Messehallen ist sehr schön und groß. Die Führerin Lydia hat sehr interessant erzählt und wir haben viel gelernt. Bis zum Jahr 2004 war dort eine evangelische Kirche. Später wurde diese dann an eine russische Gemeinde  für 1 € übergeben. Seitdem ist es eine offene orthodoxe Kirche.

An den Wänden hängen viele Ikonen und Heiligenbilder. Der Altar besteht aus wunderschönen Bildern von Jesus und seiner Mutter, die als Mosaik umgesetzt wurden. Wir haben erfahren, dass bei den Mosaikarbeiten zerkleinerte Edelsteine auf den frischen Putz aufgetragen wurden. Für die Arbeit in dieser Kirche wurde immer extra ein Meister aus Moskau bestellt. In der Kirche muss man stehen, sogar während des Gottesdienstes. Es gibt nur ein paar Bänke für ältere Menschen. Man kann für die Menschen, die man liebt immer eine Kerze hinstellen. Das ist ein religiöses Ritual in der orthodoxen Kirche, um diesen Menschen Gesundheit und Erfolg zu wünschen. Für die Verstorbenen gibt es dafür einen besonderen Platz. Dies ist ein Ritual, um diese Menschen nicht zu vergessen und an sie zu erinnern. Auch wir durften unsere eigene  Kerze für unsere Eltern und Verwandten hinstellen. Es war sehr bewegend zu sehen, wie alle Kinder mit einer Kerze in der Hand an ihre Lieben gedacht haben.

In der Moschee

Bei dem Ausflug in die Moschee haben wir erfahren, dass wir ca. 40 Moscheen in Hamburg haben. Die Moschee in der Böckmannstrasse, die wir besucht haben, ist die größte in Hamburg. Früher war es ein Harmoniabad. Deswegen sieht es von außen wie ein normales Haus aus. Außerdem hat die Moschee immer noch die  Löwenköpfe an der Außenwand, die aus Denkmalschutzgründen erhalten werden.

In der Moschee gibt es 2 Abteilungen: Eine  für Männer und eine für Frauen. Dort können sie getrennt ein Gebet verrichten. Wir hatten das Glück ansehen zu dürfen, wie ein Gebet aussieht und was man dabei alles macht. Unsere Führung  hat uns die Kleidung des türkischen Priesters und einen Gebetsteppich gezeigt. In dem Gebetsteppich ist ein Kompass eingebaut, der immer in Richtung Mekka zeigt, egal in welchem Land man sich befindet. Die beiden Gebetsabteilungen  sind mit einem weichem Teppich ausgelegt, deswegen mussten wir die Schuhe ausziehen. Als Benjamin aus der 3A und Shejla aus der 3B ein Gebet in Ihrer Muttersprache vorgetragen haben, waren wir alle sehr beeindruckt.

Besonders toll  fanden wir, dass wir so viele Fragen stellen durften. Es ist sehr interessant etwas über die anderen Religionen zu erfahren und mit eigenen Augen zu sehen.

26. Mai 2011 at 13:06 Hinterlasse einen Kommentar

Spendenlauf im Wehbers Park

Am Freitag den 13.5. sind unsere Kinder im Wehbers Park gelaufen, gelaufen, gelaufen …

Alle Achtung, es war wirklich beindruckend mit welcher Ausdauer alle – von der Vorschulklasse bis zur 4.– ihre immerhin 304m langen Runden drehten. Der eine oder andere Spender hatte sicher nicht damit gerechnet, als er vor dem Lauf seinen Spendenbetrag pro Runde in den Laufzettel eintrug.
Besonders toll war die Stimmung. Die Kinder, die gerade nicht dran waren, feuerten ihre Mitschüler lautstark an. Eltern, Geschwister, Omas, Opas säumten die Strecke und die Damen und Herren aus dem benachbarten Seniorenwohnheim waren auch eine echte Hilfe beim Anfeuern.

17. Mai 2011 at 17:21 Hinterlasse einen Kommentar

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